Kinect - ein neues Spielerlebnis

Photo: Saskja Rosset 

Diese Woche kommt endlich Microsofts Kinect-System auf den Markt: Es ist einfach der Hammer, dass es möglich ist, Videospiele zu spielen, ohne dass man ein Eingabegerät dafür braucht. Das haben auch unsere Test-Kids Liv (13), Miro (12) und Noé (8) gefunden. Sie haben das Spielprinzip sofort bergiffen und konnten loslegen. Besonders die Sportwettkämpfe hatten es ihnen angetan, tschutten mit dem Fuss  oder Boxen, bis der andere k.o. ist.

Auch die 4-jährige Pina hat rasch begriffen, worums bei dem neuen Apparat in der Stube geht und war fürs kleine Tigerli in "Kinectimals" rasch Feuer und Flamme. Schnell hatte auch sie erlickt, wie man die Bälle fürs Tigerli wirft und Büchsen damit herunter schiesst.

Trotzdem wollte keines der Kids, dass Kinect unter dem Christbaum liegt. Miro zieht nach wie vor die Playstation 2 vor, das reiche für ihn, Liv tanzt lieber im Tanzkurs und Noé Nintendos Wii besser. Pina wünscht sich einfach lieber ein Baby, ein möglichst grosses.

 

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