Handysicherheit

  Im letzten Jahr waren in der Schweiz laut Weissbuch von allen verkauften Handys 38 Prozent Smartphones. Und der Anteil wird weiter wachsen, wie Stefan Wesche sagt, zuständig für Handysicherheit bei der Sicherheitsfirma Symantec. Damit geraten die Mini-Computer zunehmend auf den Radar von Cyberkriminellen. Je verbreiteter Smartphones sind, desto eher zahlt sich für sie ein Angriff aus.

Smartphones sind aber nicht alle gleich gefährdet. Wie bei den Computern sind jene Bbetriebssysteme für die Angreifer am interessantesten, die am meisten verbreitet sind; jene gelten dann auch als "am wenigsten sicher". So gehören Android-Smartphones zu den wenig sicheren Geräten, weil der Marktanteil des Google-OS derzeit am meisten wächst: 2009 betrug der Anteil weltweit 3,5 Prozent, im 2010 waren es bereits 25 Prozent.

Das Risiko aber, dass ein Smartphone verloren geht oder gestohlen wird, und Daten so in falsche Hände geraten und werden missbraucht werden, ist um einiges grösser.

In der SonntagsZeitung habe ich die wichtigsten Fragen, die Smartphone-Besitzer in Sachen Handy-Sicherheit umtreiben sollten, beantwortet.