ETH-Professor diagnostiziert "informatischen Analphabetismus"

Am letzten Sonntag erschien in der SonntagsZeitung mein Interview mit dem Informatikprofessor Juraj Hromkovic von der ETH Zürich. Es ging dabei um Informatik und Schule.

Hromkovic fordert konkret Programmieren als Fach in der Primarschule, hält aber wenig von Medienbildung. Zudem kritisiert er das Vorgehen beim Lehrplan 21: In stört die Geheimniskrämerei um den neuen Lehrplan. Der Grund sei, dass eine klare Message fehle, was Schulabsolventen morgen wissen und können müssen. Stattdessen würden zuviele Kompromisse gemacht, die man geheim halten müsse. Ein brisantes Thema.
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