E-Books

Kommentar zum Beitrag von Beat Döbeli Honegger

(Nachtrag II zum Artikel "Gerangel im E-Book-Markt für Schweizer Schulbücher:)

Prof. Dr Beat Döbeli Honegger, Dozent für Medienbildung und Informatikdidaktik an der pädagogischen Hochschule Zentralschweiz hat sich in seinem Wiki zu meinem Artikel vom letzten Sonntag "Gerangel im E-Book-Markt für Schweizer Schulbücher" über  die geplante Plattform für digitale Lehrmittel geäussert. Vielen Dank für die Ergänzungen. Ich möchte dazu einen kurzen Kommentar schreiben (den ich hier publiziere, da ich mich dafür auf seinem Wiki - zu Recht - hätte registrieren müssen, was ich im Moment aber nicht will): 

Sehr geehrter Herr Döbeli, eine interessante Ergänzung zu meinem Artikel. In der Tat kämpfen wir JournalistInnen immer wieder damit, dass wir auf wenig Platz relativ komplexe Sachverhalte Leser-gerecht aufbereiten müssen - was nicht immer gleich gut gelingt. Wir können keine Abhandlungen schreiben - dafür gibnt es keinen Platz und kaum LeserInnen. Vielleicht können Sie es (wie gewisse meiner Gesprächspartner) positiv sehen, dass es das Thema "digitale Lehrmittel" in die Publikumspresse gebracht hat. Und ist es nicht auch erfreulich, dass Sie sogar noch etwas Neues erfahren haben (Apple zeigt sich kulant)?. Es tut mir leid, dass mir vor dem Artikel nicht bekannt war, dass Sie sich seit zwei Jahren mit genau diesem Thema auseinandersetzen (ich wusste zwar, dass sie beim hep-Verlag im VR sind).  Ich werde mich aber beim nächsten Mal vorher gerne auch an Sie wenden, wenn Sie erlauben. Denn sicher ist: Die Unklarheiten scheinen noch einiger Klärungen zu bedürfen, wie sie selbst schreiben. Sicher auch in Form von Artikeln. Simone Luchetta

Digitale Kinderbücher fürs iPad

Wir starteten letzten Sonntag mit der Serie "Jenseits des PCs", in der es um die Zeit g nach der PC-Aera gehen soll, also um Tablets und Smartphones und darum, welche Änderungen sie uns bringen.

Den Auftakt machte ich mit eine Geschichte zu Kinderbüchern fürs iPad. Kinder, und zwar schon die jüngsten, fühlen sich enorm von den Touch-Geräten angezogen und finden sich erstaunlich leicht damit zurecht. Kommt dazu, dass heutige Kids schon früh in den Genuss dieser Touch-Gadgets kommen, da ihre Eltern die iPads und iPods gern auch mal weitergeben - und sich so die Wartezeit im Restaurant für alle angenehmer gestaltet. Kurz: das iPad bringt Frieden in die Familie!

Was Eltern beachten müssen, damit der Umgang mit den verführerisch berührbaren Bildschirmen auch sinnvoll ist, habe ich die Medienpädagogin Eveline Hipeli gefragt. Dazu gibt es eine Liste mit den besten deutschsprachigen Kinderbüchern fürs iPad.

Lesen Sie den Artikel.

Lesen Sie das Interview mit Hipeli Müller.